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Autobahnende bei Weil am Rhein




Autobahnende Lörrach-Weil am Rhein nach Basel

und wieder schnappt die Todesfalle zu:


Auf der Autobahn A5

Wieder Unfall am Stauende auf der Autobahn im Landkreis Lörrach, Richtung Basel.

Eine Todesfalle besonderer Art leisten sich seit Jahrzehnten die Behörden der Schweiz und die Verantwortlichen auf deutscher Seite am Stauende bei Weil am Rhein / Lörrach im Landkreis Lörrach. Seit Jahren und immer wieder, wie jetzt, knallte ein PkW unter das Ende des LKW-Staus.

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10. März 2009

 

Das Restrisiko am Autobahnende

Trotz Warnanlage und eigener Spur: Lkw-Stau an der A5 fordert immer wieder Opfer – und niemand weiß, wie man das ändern kann

  1. Foto: Hannes Lauber

  2. Foto: Autobahnpolizei

  3. Foto: Hannes Lauber

  4. Foto: Autobahnpolizei

WEIL AM RHEIN. Bereits zum zweiten Mal in diesem Jahr ist am Samstagabend ein Autofahrer am Stauende auf der Autobahn ums Leben gekommen. Von Stau kann allerdings kaum eine Rede sein. Gerade mal zwei Lkw hatten sich kurz vor dem Anschluss Weil am Rhein aufgereiht. Vielleicht hatte der Basler Autofahrer die schon bei Istein beginnenden Hinweise auf den Stau nicht mehr genügend ernst genommen.




9.3.2009 Autobahnende Weil am Rhein

Wohl beobachtet in der 7.Woche am Nachmittag 2011: Beide Spuren stehen still, die Lastwagen sind abgestellt und der in der zweiten Reihe unbeleuchtet




Im letzten Moment bremsen die nachrückenden Fahrzeuge ab




ja und so knallen die nächsten Fahrzeuge oft in den Stau.

Bei Nacht ist die Situation oft genauso: viele Tote und Verletzte, immer wieder.


So langsam könnte man auch eine Mitverantwortung der schweizer -und deutschen Behörden erkennen, eine erkennbare Mitschuld an den möglicherweise selbst konstruierten Serienunfällen am Stauende bei Lörrach / Weil am Rhein könnte nicht von der Hand zu weisen sein.

Mobile Polizeikommandos am Stauende die Tag und Nacht den jeweils letzten Lastwagen sichern,
 

mobile Holperspuren wie an den Mautstellen in Frankreich

könnten wirkungsvoll den Heranrasenden, meist übermüdeten Fahrer erwecken und drohendes Unheil abwenden.


Wieder und wieder Unfall am Autobahnstauende im Landkreis Lörrach


Erneut kam es zu einem Unfall mit hohem Sachschaden am Ende des Lkw-Staus auf der Autobahn A5 auf Gemarkung Weil am Rhein

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Dienstag, 13.April 2010

 

Am frühen Mittwochmorgen kurz vor 5 Uhr war ein Mann mit einem glücklicherweise unbeladenen Tank-Lkw auf der Autobahn A5 in Richtung Schweizer Grenze unterwegs. Am Autobahnende befand sich zu diesem Zeitpunkt der "tägliche Lkw-Rückstau auf dem rechten Fahrstreifen. Nach Sachlage fuhr der Fahrer des Tank-Lkw ungebremst auf einen am Stauende stehenden unbeleuchteten Sattelzug. Durch den Aufprall wurden am Tank-Lkw Auslaufrohre abgerissen und etwa 30 Liter Heizöl liefen aus. Zu einer Umweltgefährdung kam es jedoch nicht. Unmittelbar nach dem Tank-Lkw fuhr ein Audi A3. Dessen Fahrer konnte nicht mehr verhindern, dass er über abgerissene Fahrzeugteile fuhr und so wurde auch der Audi beschädigt. Verletzt wurde bei dem Unfall glücklicherweise niemand. Der Sachschaden dürfte jedoch bei etwa 100.000 Euro liegen. Durch den Verkehrsunfall hat sich die Staulänge zeitweise erheblich erhöht. Der Verkehr konnte nur einspurig an der Unfallstelle vorbei geleitet werden. Quelle: Badische Zeitung


am Samstag, den 7.3.09, 19 Uhr, fuhr ein Auto ungebremst in das Stauende eines litauischen Sattelzuges bei Weil am Rhein. Der Fahrer erlag seinen schweren Verletzungen.

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19. Januar 2009 13:29 Uhr

Nach Unfall am Autobahnende

70-Jähriger erliegt seinen Verletzungen

Der am Mittwoch vergangener Woche auf der A5 schwer verunglückte Polofahrer ist am Samstag seinen schweren Verletzungen erlegen. Er ist der erste Verkehrstote im Landkreis Lörrach im Jahr 2009.

  1. Die Feuerwehr musste den schwer verletzten Fahrer aus dem Wrack befreien. Foto: Autobahnpolizei

 

Wie berichtet war der 70 Jahre alte Mann mit seinem VW-Polo ungebremst auf einen am Stauende auf der A5 stehenden Lkw geprallt. Der Polo hatte sich unter dem Lastwagen verkeilt und der schwer verletzte Mann musste von der Feuerwehr aus seinem Fahrzeug befreit werden. Anschließend wurde er nach der Erstversorgung durch den Notarzt mit dem Rettungshubschrauber der Rega in die Uniklinik nach Freiburg geflogen. Dort ist er am Samstag seinen schweren Verletzungen erlegen.



 
  • Eine Todesfalle besonderer Art leisten sich seit Jahrzehnten die Behörden der Schweiz und die Verantwortlichen auf deutscher Seite am Stauende bei Lörrach in Weil am Rhein. Seit Jahren und immer wieder, wie jetzt, knallte ein PkW unter das Ende des LKW-Staus.


    So langsam könnte man auch eine Mitverantwortung der schweizer -und deutschen Behörden erkennen, eine erkennbare Mitschuld an den möglicherweise selbst konstruierten Serienunfällen am Stauende bei Weil am Rhein könnte nicht von der Hand zu weisen sein.

    Mobile Polizeikommandos am Stauende die Tag und Nacht den jeweils letzten Lastwagen sichern,

    mobile Holperspuren wie an den Mautstellen in Frankreich

    könnten wirkungsvoll den Heranrasenden, meist übermüdeten Fahrer erwecken und drohendes Unheil abwenden.




    Foto BZ/ Hannes Lauber











    So, oder so ähnlich könnte das Stauende bei Weil am Rhein durch mobile Einsatzkräfte gesichert werden.

    Ein mobiles Fahrzeug, Tag und Nacht im Einsatz,  könnte das Stauende bei Weil am Rhein entschärfen.

     

    Erneut Unfall am Stauende

     

     25.Juni 2009

    Foto: Polizei
    WEIL AM RHEIN (BZ). In der Nacht zum Donnerstag bildete sich auf der A 5 wie gewohnt ein Lkw-Stau vor der Grenze. Der Fahrer eines türkischen Sattelschleppers stellte sein Fahrzeug auf dem mittleren Fahrstreifen am Stauende ab, schaltete die Beleuchtung aus und legte sich schlafen. Kurz vor Mitternacht sah der Fahrer eines Mercedes den unbeleuchteten Sattelschlepper zu spät und fuhr nahezu ungebremst in dessen Auflieger. Dabei wurde das Auto völlig demoliert. Der Fahrer hatte unglaubliches Glück und zog sich keine allzu schweren Verletzungen zu. Es entstand ein Sachschaden von 35 000 Euro, die A 5 musste bis zwei Uhr voll gesperrt und der Verkehr über die A 98 umgeleitet werden. DRK, Notarzt, Autobahnmeisterei, die Weiler Feuerwehr und Abschleppdienste waren im Einsatz.
     

    Autobahn 5 Landkreis Lörrach Richtun

    Erneut Unfall am Stauende – kommt Tempolimit?

    Der tägliche Stau vor der Grenzzollanlage stellt trotz ausgeklügelter Warnanlagen und Beschilderungen eine Gefahr dar. Zuletzt prallte ein Kastenwagen auf einen Laster. Die Autobahnpolizei plädiert für ein Tempolimit.

    1. Hoher Sachschaden, aber kein Verletzter: Der jüngste Unfall am Stauende hätte schlimmer enden können. Foto: Autobahnpolizei

     

    Glück im Unglück hatte der Fahrer des Kastenwagens – er blieb unverletzt. Als er am Dienstagnachmittag auf die Grenze zusteuerte, hatte sich ein Rückstau gebildet und als letztes Fahrzeug stand auf der mittleren Fahrspur ein Lkw mit Anhänger. Der Fahrer dieses Gespannes hatte die Warnblinkanlage eingeschaltet. Trotzdem bemerkte der Fahrer des in Richtung Schweizer Grenze fahrenden Kastenwagens den Stau zu spät. Im letzten Moment versuchte er noch nach rechts auszuweichen, konnte jedoch den Aufprall auf den Anhänger nicht mehr verhindern. Trotz eines Schadens von mindestens 13.000 Euro blieb der Fahrer des Kastenwagens unverletzt.

    Einmal mehr belegt der Unfall, dass die Warnsysteme alleine nicht genügen, um die Autofahrer auf die Gefahr im Bereich des Stauendes hinzuweisen.

    Transito-System soll Stau verkürzen

    Albert Effinger, der Leiter der Autobahnpolizei in Weil, hatte daher vor wenigen Wochen in einem Gespräch mit den Mitgliedern des Bauausschusses auch auf Nachfrage eine durchgehende Temporeduktion auf der gesamten A 5 von Freiburg bis an die Grenze befürwortet. Dass die Geschwindigkeitsbegrenzung bei Rheinweiler aufhört, sei für ihn nicht schlüssig. Immerhin lasse es sich nachweisen, dass langsameres Fahren grundsätzlich das Risiko von Unfällen vermindere. Quelle: Badische Zeitung

    45-jähriger Basler rast mit Auto auf der A5 in Lkw 16.10.2010

    Wieder tödlicher Unfall am Autobahn- Stauende im Landkreis Lörrach

    Am Samstagabend ist am Autobahnende bei Weil am Rhein erneut ein Autofahrer ums Leben gekommen. Der Mann, ein 45-Jähriger aus Basel, war mit hoher Geschwindigkeit auf einen am Stauende stehenden Lkw aufgefahren. Er starb noch am Unfallort.

    1. Nahezu ungebremst ist der Fahrer dieses Wagens auf einen Lkw am Stauende auf der A5 bei Weil am Rhein aufgefahren. Er starb am Unfallort. Foto: Hannes Lauber

     

    Der Unfall ereignete sich gegen 19.08 Uhr auf der Bundesautobahn A5 in Fahrtrichtung Basel kurz vor der Ausfahrt Weil am Rhein. Nach den bisherigen Erkenntnissen der Polizei war der Zollhof der Grenzzollanlage Weil am Rhein wegen Überfüllung geschlossen. Daraufhin staute sich der Lkw-Verkehr vor der Ausfahrt Weil am Rhein.
    Trotz Warnung durch die Stauwarnanlage fuhr der Fahrers des Autos mit Basler Kennzeichen nahezu ungebremst auf das Heck eines litauischen Sattelzuges auf. Der Wagen schleuderte danach am Lkw entlang und blieb schließlich auf der linken Fahrzeugseite liegen.
    Die Insassen nachfolgender Autos richteten das Unfallfahrzeug auf und leisten erste Hilfe und die sofort alarmierten Rettungskräfte der Feuerwehr Weil am Rhein und des DRK bargen den Fahrer aus seinem Wagen. Er verstarb jedoch kurze Zeit später.

    Der herbeigerufene Rettungshubschrauber, der auf der Autobahn gelandet war, kam nicht mehr zum Hilfseinsatz.
    Die Identität des Fahrers konnte erst im Laufe des Sonntag geklärt werden. Es handelt sich um einen 45-jährigen Basler. Die Unfallursache ist derzeit noch unbekannt.
    Die Autobahn musste zur Bergung voll gesperrt werden. Die nachfolgenden Autos wurden von der Autobahnmeisterei Efringen-Kirchen am Autobahndreieck Weil auf die A98 umgeleitet. Zu größeren Stauungen kam es nicht.  


    und wieder
     

    02. Januar 2011 11:48 Uhr

    Zehn verletzte Personen

    Auffahrunfall auf der A 5 vor Grenzübergang

    Ein Verkehrsunfall größeren Ausmaßes ereignete sich am Samstag nachmittag, kurz nach 16.30 Uhr, auf der A 5 vor der Grenzzollanlage.

     

    Aufgrund starken Reiseverkehrs hatte sich dort bei der Ausreise auf zwei Fahrspuren zeitweise ein Rückstau gebildet, zur Unfallzeit betrug dieser rund 150 Meter. Eine auf dem mittleren Fahrstreifen heranfahrende Autofahrerin bemerkt die wartenden Fahrzeuge zu spät und fuhr nahezu ungebremst auf den am Stauende wartenden Pkw auf.


    Foto:
    Badische Zeitung


    und wieder:

    07.02.2011

    13Uhr
    http://www.badische-zeitung.de/weil-am-rhein/vier-verletzte-am-stauende

    Schwerer Unfall auf der Autobahn

    Vier Verletzte am Stauende

    Am Sonntagabend ereignete sich auf der Autobahn
    A5 am Stauende vor dem Grenzübergang in Weil am Rhein
    ein schwerer Verkehrsunfall. Von einer polnischen Firma
    waren zwei Klein-Lkw auf der Autobahn A5 in Richtung
    Schweizer Grenze unterwegs.


     


     
 
19.06.2011
Und wieder hat es geknallt

- Auffahrunfall auf der A 5 mit drei beteiligten Fahrzeugen
Am Samstagnachmittag kam es auf der BAB 5, in Fahrtrichtung Süd, zu einem Verkehrsunfall mit drei beteiligten Fahrzeugen. Ein 50–jähriger VW-Lenker bemerkte in Folge Unachtsamkeit das Stauende zu spät. Weil er dann noch das Gas- mit dem Bremspedal verwechselte, fuhr er ungebremst auf den vor ihm stehenden Nissan auf. Dieser wurde infolge des Aufpralls auf einen Daimler geschoben und ebenfalls beschädigt.

Eine leichtverletzte Frau und ein Sachschaden von insgesamt 20000 Euro sind die Bilanz der Unachtsamkeit.

(Meldung der Polizeidirektion Lörrach vom 19.06.2011, 14.20 Uhr)

 

Frau fährt auf A5 ungebremst ins Stauende 4.Januar 2012

Badische Zeitung

 

 

WEIL AM RHEIN (BZ). Zwei verletzte Autofahrer und Sachschaden in Höhe von mindestens 50 000 Euro sind das Ergebnis einer kurzen Unaufmerksamkeit einer VW-Fahrerin. Die Frau war am Montag kurz nach 13.30 Uhr auf der Autobahn A5 in Richtung Schweizer Grenze unterwegs. Vor dem Grenzübergang war es zu diesem Zeitpunkt zu einem Rückstau gekommen. Die VW-Fahrerin bemerkte den Stau zu spät und prallte ungebremst auf ein stehendes Taxi. Durch den Aufprall wurden der Taxifahrer und die VW-Fahrerin leicht verletzt. Notarzt und Rettungssanitäter eilten herbei und versorgten die Verletzten, die vorsorglich ins Krankenhaus gebracht wurden. Am VW und am Taxi der Marke Mercedes entstand ein erheblicher Schaden. Beide mussten abgeschleppt werden

Und wieder knallte es: Zwei Verletzte am Dienstag, 18.01.2012. Nachmittags





Ja und gleich am nächsten Tag, am 19.01.2012 in der Früh um sieben Uhr!!!!

Karambolage auf der A 5, wieder am Stauende Weil am Rhein

Zwei Verletzte, vier verbeulte Autos und 17 000 Euro Schaden.

vier Autos waren verwickelt: einer fuhr auf das Stauende die nächsten verkannten die Situation und prallten nacheinander auch auf das Stauende.

1. März 2012
 12:44
 

Autobahn 5

Wieder Unfall am Stauende: älterer Mann in Lebensgefahr


Foto: Feuerwehr
  1.   Schwerste Verletzungen hat ein Autofahrer davongetragen, dessen Wagen sich auf der A 5 bei Weil am Rhein in einen Sattelauflieger verkeilte. Die Feuerwehr musste eingeklemmten Fahrer bergen.

 

Am Donnerstag um 12.45 Uhr ereignete sich auf der Autobahn A5 in Fahrtrichtung Grenze, kurz nach dem Autobahndreieck Weil am Rhein, ein Unfall, bei dem ein Autofahrer lebensgefährlich verletzt wurde. Zu diesem Zeitpunkt hatten sich auf der rechten sowie der mittleren Fahrspur bereits Lkw aufgestaut. In den am Stauende auf der mittleren Spur stehenden Lastzug knallte der 62-jährige Mann aus Lörrach mit seinem Fiat Punto. "Offenbar mit relativ hoher Geschwindigkeit", wie Polizeisprecher Joachim Langanky mitteilte.



Montag, 12.03.2012

In der Früh kam es wieder zu einem Unfall am Stauende. Ein  Autofahrer der sich in die offene Fahrspur am Stauende einfädelte, kolidierte mit einem LKW.

Montag, 12.03.2012

nur wenig später kolidierte ein zweiter PKW-Fahrer auch wieder mit einem LKW am Stauende

Badische Zeitung
05.05. 11:00Uhr 

Auf der Autobahn A5

Wieder Unfall am Stauende

Erneut kam es zu einem Unfall mit hohem Sachschaden am Ende des Lkw-Staus auf der Autobahn A5 auf Gemarkung Weil am Rhein.

 

Am frühen Mittwochmorgen kurz vor 5 Uhr war ein Mann mit einem glücklicherweise unbeladenen Tank-Lkw auf der Autobahn A5 in Richtung Schweizer Grenze unterwegs. Am Autobahnende befand sich zu diesem Zeitpunkt der "tägliche Lkw-Rückstau auf dem rechten Fahrstreifen. Nach Sachlage fuhr der Fahrer des Tank-Lkw ungebremst auf einen am Stauende stehenden unbeleuchteten Sattelzug. Durch den Aufprall wurden am Tank-Lkw Auslaufrohre abgerissen und etwa 30 Liter Heizöl liefen aus. Zu einer Umweltgefährdung kam es jedoch nicht. Unmittelbar nach dem Tank-Lkw fuhr ein Audi A3. Dessen Fahrer konnte nicht mehr verhindern, dass er über abgerissene Fahrzeugteile fuhr und so wurde auch der Audi beschädigt. Verletzt wurde bei dem Unfall glücklicherweise niemand. Der Sachschaden dürfte jedoch bei etwa 100.000 Euro liegen. Durch den Verkehrsunfall hat sich die Staulänge zeitweise erheblich erhöht. Der Verkehr konnte nur einspurig an der Unfallstelle vorbei geleitet werden.